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Verborgene Plattenschätze: The Cruel Sea - The Honeymoon Is Over (1993)

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The Cruel Sea erheben  die Vielseitigkeit zum Konzept.   The Cruel Sea aus Sydney (Australien) entstand aus einer Laune heraus. Der Punk-Rock-Gitarrist Danny Rumour arbeitete Anfang der 1980er Jahre in einem Pub, und immer, wenn Musiker, die dort auftreten sollten, absagten oder es war niemand gebucht, dann sprang er mit ein paar Kumpels unter dem Namen Sekret Sekret ein und lieferte einen Sound ab, der nach Neo-Psychedelic-Rock und New Wave klang. Nach sieben Jahren, in denen die ursprünglich auf Instrumentaltitel festgelegte Truppe zeitweise mit dem Sänger David Virgin von den Ugly Mirrors zusammenarbeitete, trennten sich die Musiker.  Danny Rumour beschloss Ende 1987, eine neue Band zu gründen, die er nach dem 1964er-Track The Cruel Sea der instrumental agierenden Ventures benannte. Mit von der Partie waren zunächst noch der Schlagzeuger James Elliott, Dee Corben am Bass und sein Bruder Gerard an der Gitarre. Nach ein paar Umbesetzungen entstand 1989 die Idee, ihren ...

Jahresbestenliste 2025

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Bei "Lost & Found: Musik ohne Grenzen" gab es 2025 zwei Zielrichtungen: das Ohr am Puls der Zeit zu behalten und in Vergessenheit geratene Perlen wiederzuentdecken. Daraus ergibt sich eine Zusammensetzung der Jahresfavoriten aus aktuellen Titeln und älteren Tonträgern. Da gute Musik kein Verfallsdatum hat, sind auch Tipps aus der Vergangenheit womöglich hochwillkommen.     Whitney - Small Talk  (2025)   Jenseits aller Schubladen erschafft Whitney zeitlose Pop-Musik, die sich zwar an Traditionen und verlässlichen Werten orientiert, aber trotzdem ganz im Hier und Jetzt zu Hause ist. Mit "Dandelions" haben sie außerdem den berührendsten Song des Jahres mit an Bord:   Pulp - More (2025)       Wer hätte gedacht, dass Pulp nach 24 Jahren Pause in 2025 genau da ansetzen, wo sie 2001 mit " We Love Life " aufgehört haben? "More" bietet noch  mehr Pop-Luxus, mehr Hyper-Sensibilität, mehr Reife, mehr Pulp. Einfach toll!   Eli Greenhoe & ...