Lambchop - Punching The Clown (2026)
Die beiden Chöre (der 12-köpfige London Choir und das Eau Claire Vocal Sextet) machen den Unterschied. Den Unterschied zu früheren Lambchop-Werken und den Unterschied zu herkömmlichen, intimen Country-Folk-Alben. Sie wirken stets würdevoll und von erhabener Größe. Diese Eigenschaften transportieren die fragilen und spröden Songs in bislang verborgene, tiefgründig-spirituelle Klangdimensionen, in denen Genrezuordnungen keine Bedeutung mehr haben.
Das siebzehnte Studioalbum um den Lambchop-Kopf Kurt Wagner wurde nach einem Film mit dem Komiker Henry Phillips aus 2009 benannt, der bei Wagner starke Emotionen auslöste. Die musikalische Richtungsänderung auf "Punching The Clown" kam allerdings durch einen Song, den Kurt nachts im Autoradio hörte.
Dessen Schwingungen zogen den sensiblen Musiker in den Bann, obwohl ausschließlich "ein minimalistisches Banjo mit nur einem Akkord und ein paar Stimmen" eingesetzt wurden. Die fesselnde Kraft der Gospelmusik konnte in dieser intimen Atmosphäre ihre suggestive Stärke ausspielen. Solch eine Wirkung spürt man auch bei "Punching The Clown". Die Klangbasis fußt dabei weitgehend auf einem Banjo (gespielt von Justin Vernon von Bon Iver), einer Gitarre von Andrew Broder, der sich auch als Co-Autor auszeichnet, und auf faszinierenden Stimmen (Solo und Chor).
Das Eröffnungsstück "Just West Of Nicollet" bezieht sich nur am Rande auf die Stadt Nicollet in Minnesota ("Es ist der wildeste Ort, den ich je gefunden habe."), fordert die Hörerschaft jedoch mit ein paar anscheinend unzusammenhängenden Assoziationen gedanklich heraus. In diesem Gothic-Folk-Rahmen ertönt Wagners Stimme manchmal als brüchiges Konstrukt, als wäre sie von dunklen Emotionen belastet. Aber dennoch wird sie offensichtlich von Widerstandskraft und Durchhaltewillen getragen. Die Chorbegleitung stößt hauptsächlich in die Lücken hinein, in denen Kurt Wagners Gesang Pause hat. Dadurch entstehen statische Ausgestaltungen, wogende und sich auftürmende Stimmengebilde, die dem karg instrumentierten Track Volumen und Wucht verleihen.
Beim melancholisch-intimen Folk "A Doctor In The House" kommen die Gruppengesänge nur einmal kurz vor dem Ende zum Einsatz. Dafür brechen sie dann überfallartig, in Schocklaune, die gedämpfte Stimmung auf. Wie schmetternde Trompetensalven überrollen die hymnenhaften Gesänge inklusive der kräftigen Männerstimmen den Song kurz und schmerzhaft.
Für "Weakened" übernimmt das minimal eingesetzte, klapprige Banjo die Melodieführung und Justin Vernon (Bon Iver) weiß aus eigener Erfahrung, dass weniger manchmal mehr ist. So auch hier, denn sein Instrument befreit die Melodie von jeglichem Ballast, sodass nur noch pure Schönheit übrig ist. Diese wird durch mehrstimmigen Harmoniegesang und wolkige Stimmakrobatik aufgefüllt. Viele der Texte von Kurt Wagner können unterschiedlich gedeutet werden, was sie interessant macht. Eventuell geht es hier um den Sterbeprozess, denn textlich werden schwächer werdende Seelen zitiert, die bereit für eine Änderung sind. Oder die Formulierung ist eine Sympathieerklärung an verletzliche Seelen.
Die Motivation hinter "Stella" beruht auf einem angenehmen Traum. Der Song hört sich wie ein altes Volkslied an, welches überraschend wiederentdeckt und sofort eingespielt wurde. Also nicht als eine perfekte Interpretation, denn ein hingabevolles, spontanes Einfühlungsvermögen stand dabei im Mittelpunkt.
Das titelgebende Lied "Punching The Clown" findet einen betörenden Weg, traditionelle Folk-, erhabene Gospel- und liebenswürdige Pop-Klänge behutsam miteinander zu kombinieren: Eine zurückhaltende Bescheidenheit bekommt den Vorrang vor aufgesetztem Getöse. Der Titel genießt durchaus eine Doppelbedeutung: Er ist ein Synonym für sinnlose oder frustrierende Handlungen, wird als Slangausdruck aber auch für männliche Selbstbefriedigung verwendet.
Bei "White People" drängt sich der Gesang von Kurt Wagner mit Unterstützung der Chorstimmen offensiv in den Vordergrund. Die instrumentale Untermalung wird weitestgehend dem Banjo überlassen. Das Ergebnis ist im Prinzip ein Blues, der in kein Bluesschema passt. Die Entstehung des Textes ist kurios: Wagner hörte die Radiosendung eines Freundes und wählte aus ein paar der präsentierten Songs Zeilen aus, die er für seine Empfindungen poetisch zusammensetzte. Auf den Titel kam er, indem er aus "Night People" von Allen Toussaint einfach "White People" machte. Ist das eine neue Form von Dadaismus?
Die anfänglichen Nebengeräusche bei "The New World Wave" verraten, dass hier eine Version veröffentlicht wurde, bei der sich zumindest Kurt Wagner noch einrichten musste, um in eine geeignete Gesangsposition zu kommen. Trotz dieses Fehlstarts hielt man diese Einspielung wohl für die lebendigste Variante. Das Stück wird ganz behutsam in seiner Intensität gesteigert. Zunächst ertönt nur ein Banjo, bei dem mit etwas Abstand einzelne Akkorde angeschlagen werden. Als ob ein tropfender Wasserhahn imitiert werden soll. Dazu gesellt sich ein Kontrabass, der warme, grummelnde Töne absondert. Kurt berichtet in seinem seriösen Bariton von den Belangen einer Familie während der Weltwirtschaftskrise an der Schwelle zu den 1930er-Jahren. Das geschieht, während sich sanft fließend liebliche Chorstimmen in das Geschehen einmischen, deren Energie allmählich bis zum Übergewicht gesteigert wird. Nebenbei tauchen fast unmerklich noch Percussion- und Gitarrentöne auf. Und Kurt muss sich anscheinend manchmal das Lachen oder Laute der Begeisterung verkneifen. So hört es sich jedenfalls unter dem Kopfhörer an.
Andrew Jackson war von 1829 bis 1837 der siebte Präsident der USA. 1828 gründete er zusammen mit Martin Van Buren die Demokratische Partei. Der Titel "Andrew Jackson Asshat" bezieht sich auf den sehr zweifelhaften Charakter des Politikers, der als Hasser der Ureinwohner Nordamerikas galt und unter anderem für deren Vertreibung aus den Bundesstaaten Georgia und Alabama sorgte. Das Lied beginnt wie eine Folk-Tronic-Ballade: Eine akustische Gitarre und sphärisch wimmernde Geräusche bilden die Grundstimmung der Komposition. Wagner singt mit sich selbst im Duett, wobei die zweite Stimme verfremdet wurde. Diese Technik der Gesangsmanipulation setzte der Lambchop-Boss erstmalig 2016 auf "FLOTUS" ein und weitete sie danach auf "This (Is What I Wanted To Tell You)" aus 2019 und "The Bible" im Jahr 2022 stark aus. Allerdings nutzt sich der Effekt stark ab, weil die erzeugten Effekte wenige Variationen bieten. Auf "Punching The Clown" kommt die Verzerrung der Stimme nur bei diesem Stück zum Einsatz, sodass sich dieses Experiment nicht störend auswirkt. Der Track bekommt zusätzlich noch durch sich heftig auftürmende Chor-Wallungen einen hymnischen, zu Herzen gehenden Charakter verpasst.
Eine ruhige Übungsraum-Fassung von "Afterburner", die nur aus Gesang mit akustischer Gitarre bestand, erschien bereits 2025 auf der Wohltätigkeits-Platte "Passages: Artists in Solidarity with Immigrants, Refugees, and Asylum Seekers". Die aktuelle Aufnahme wird durch die Brillanz der Chöre, die zärtlich und geheimnisumwittert agieren, enorm aufgewertet.
"Cigar" ist ein sehr langsames Stück, bei dem alle Bestandteile (Solo- und Chorgesang, akustische Gitarre, Banjo) zugunsten einer intimen, abgespannt-behäbigen Stimmung diskret agieren.
Bei "To Do" kommen erneut feierliche Elemente zum Einsatz. Die Chöre lassen mit ihrem getragen-erhabenen Sound förmlich eine heilige Stätte entstehen. Die Erdung übernimmt eine einfache Folk-Melodie, die den Song aus der Spiritualität zurück in den Alltag führt.
Der Text des sphärischen "No Chicago" besteht nur aus Städtenamen, die bei einer Tourneeplanung eine Rolle spielten. Sie werden von den Chören einfühlsam und unterschiedlich betont vorgetragen. Kurt Wagner trägt lediglich zum Schluss die Worte "No Chicago" bei.
Die Chöre erschaffen bei "Punching The Clown" ein separates Biotop innerhalb des ehrfurchtsvollen Klangraums, indem sie die Atmosphäre dramatisch oder belebend verdichten und zentrieren. Musikstile implodieren manchmal durch solch eine Vorgehensweise. Im Übrigen passiert das auch durch die Verbindung von mystischen Gesängen mit instrumentalen Improvisationen. Wie beim Album "Officium" vom norwegischen Jazz-Saxofonisten Jan Garbarek mit dem britischen Männervokalquartett Hilliard Ensemble: Aus der andächtigen, vom Gesang getragenen Kirchenmusik wird durch die kühlen Saxofonklänge ein immateriell-intellektueller Soundtrack, der eine innere Versenkung ermöglicht.
Das Eröffnungsstück "Just West Of Nicollet" bezieht sich nur am Rande auf die Stadt Nicollet in Minnesota ("Es ist der wildeste Ort, den ich je gefunden habe."), fordert die Hörerschaft jedoch mit ein paar anscheinend unzusammenhängenden Assoziationen gedanklich heraus. In diesem Gothic-Folk-Rahmen ertönt Wagners Stimme manchmal als brüchiges Konstrukt, als wäre sie von dunklen Emotionen belastet. Aber dennoch wird sie offensichtlich von Widerstandskraft und Durchhaltewillen getragen. Die Chorbegleitung stößt hauptsächlich in die Lücken hinein, in denen Kurt Wagners Gesang Pause hat. Dadurch entstehen statische Ausgestaltungen, wogende und sich auftürmende Stimmengebilde, die dem karg instrumentierten Track Volumen und Wucht verleihen.
Beim melancholisch-intimen Folk "A Doctor In The House" kommen die Gruppengesänge nur einmal kurz vor dem Ende zum Einsatz. Dafür brechen sie dann überfallartig, in Schocklaune, die gedämpfte Stimmung auf. Wie schmetternde Trompetensalven überrollen die hymnenhaften Gesänge inklusive der kräftigen Männerstimmen den Song kurz und schmerzhaft.
Für "Weakened" übernimmt das minimal eingesetzte, klapprige Banjo die Melodieführung und Justin Vernon (Bon Iver) weiß aus eigener Erfahrung, dass weniger manchmal mehr ist. So auch hier, denn sein Instrument befreit die Melodie von jeglichem Ballast, sodass nur noch pure Schönheit übrig ist. Diese wird durch mehrstimmigen Harmoniegesang und wolkige Stimmakrobatik aufgefüllt. Viele der Texte von Kurt Wagner können unterschiedlich gedeutet werden, was sie interessant macht. Eventuell geht es hier um den Sterbeprozess, denn textlich werden schwächer werdende Seelen zitiert, die bereit für eine Änderung sind. Oder die Formulierung ist eine Sympathieerklärung an verletzliche Seelen.
Die Motivation hinter "Stella" beruht auf einem angenehmen Traum. Der Song hört sich wie ein altes Volkslied an, welches überraschend wiederentdeckt und sofort eingespielt wurde. Also nicht als eine perfekte Interpretation, denn ein hingabevolles, spontanes Einfühlungsvermögen stand dabei im Mittelpunkt.
Das titelgebende Lied "Punching The Clown" findet einen betörenden Weg, traditionelle Folk-, erhabene Gospel- und liebenswürdige Pop-Klänge behutsam miteinander zu kombinieren: Eine zurückhaltende Bescheidenheit bekommt den Vorrang vor aufgesetztem Getöse. Der Titel genießt durchaus eine Doppelbedeutung: Er ist ein Synonym für sinnlose oder frustrierende Handlungen, wird als Slangausdruck aber auch für männliche Selbstbefriedigung verwendet.
Bei "White People" drängt sich der Gesang von Kurt Wagner mit Unterstützung der Chorstimmen offensiv in den Vordergrund. Die instrumentale Untermalung wird weitestgehend dem Banjo überlassen. Das Ergebnis ist im Prinzip ein Blues, der in kein Bluesschema passt. Die Entstehung des Textes ist kurios: Wagner hörte die Radiosendung eines Freundes und wählte aus ein paar der präsentierten Songs Zeilen aus, die er für seine Empfindungen poetisch zusammensetzte. Auf den Titel kam er, indem er aus "Night People" von Allen Toussaint einfach "White People" machte. Ist das eine neue Form von Dadaismus?
Die anfänglichen Nebengeräusche bei "The New World Wave" verraten, dass hier eine Version veröffentlicht wurde, bei der sich zumindest Kurt Wagner noch einrichten musste, um in eine geeignete Gesangsposition zu kommen. Trotz dieses Fehlstarts hielt man diese Einspielung wohl für die lebendigste Variante. Das Stück wird ganz behutsam in seiner Intensität gesteigert. Zunächst ertönt nur ein Banjo, bei dem mit etwas Abstand einzelne Akkorde angeschlagen werden. Als ob ein tropfender Wasserhahn imitiert werden soll. Dazu gesellt sich ein Kontrabass, der warme, grummelnde Töne absondert. Kurt berichtet in seinem seriösen Bariton von den Belangen einer Familie während der Weltwirtschaftskrise an der Schwelle zu den 1930er-Jahren. Das geschieht, während sich sanft fließend liebliche Chorstimmen in das Geschehen einmischen, deren Energie allmählich bis zum Übergewicht gesteigert wird. Nebenbei tauchen fast unmerklich noch Percussion- und Gitarrentöne auf. Und Kurt muss sich anscheinend manchmal das Lachen oder Laute der Begeisterung verkneifen. So hört es sich jedenfalls unter dem Kopfhörer an.
Andrew Jackson war von 1829 bis 1837 der siebte Präsident der USA. 1828 gründete er zusammen mit Martin Van Buren die Demokratische Partei. Der Titel "Andrew Jackson Asshat" bezieht sich auf den sehr zweifelhaften Charakter des Politikers, der als Hasser der Ureinwohner Nordamerikas galt und unter anderem für deren Vertreibung aus den Bundesstaaten Georgia und Alabama sorgte. Das Lied beginnt wie eine Folk-Tronic-Ballade: Eine akustische Gitarre und sphärisch wimmernde Geräusche bilden die Grundstimmung der Komposition. Wagner singt mit sich selbst im Duett, wobei die zweite Stimme verfremdet wurde. Diese Technik der Gesangsmanipulation setzte der Lambchop-Boss erstmalig 2016 auf "FLOTUS" ein und weitete sie danach auf "This (Is What I Wanted To Tell You)" aus 2019 und "The Bible" im Jahr 2022 stark aus. Allerdings nutzt sich der Effekt stark ab, weil die erzeugten Effekte wenige Variationen bieten. Auf "Punching The Clown" kommt die Verzerrung der Stimme nur bei diesem Stück zum Einsatz, sodass sich dieses Experiment nicht störend auswirkt. Der Track bekommt zusätzlich noch durch sich heftig auftürmende Chor-Wallungen einen hymnischen, zu Herzen gehenden Charakter verpasst.
Eine ruhige Übungsraum-Fassung von "Afterburner", die nur aus Gesang mit akustischer Gitarre bestand, erschien bereits 2025 auf der Wohltätigkeits-Platte "Passages: Artists in Solidarity with Immigrants, Refugees, and Asylum Seekers". Die aktuelle Aufnahme wird durch die Brillanz der Chöre, die zärtlich und geheimnisumwittert agieren, enorm aufgewertet.
"Cigar" ist ein sehr langsames Stück, bei dem alle Bestandteile (Solo- und Chorgesang, akustische Gitarre, Banjo) zugunsten einer intimen, abgespannt-behäbigen Stimmung diskret agieren.
Der Text des sphärischen "No Chicago" besteht nur aus Städtenamen, die bei einer Tourneeplanung eine Rolle spielten. Sie werden von den Chören einfühlsam und unterschiedlich betont vorgetragen. Kurt Wagner trägt lediglich zum Schluss die Worte "No Chicago" bei.
Die Chöre erschaffen bei "Punching The Clown" ein separates Biotop innerhalb des ehrfurchtsvollen Klangraums, indem sie die Atmosphäre dramatisch oder belebend verdichten und zentrieren. Musikstile implodieren manchmal durch solch eine Vorgehensweise. Im Übrigen passiert das auch durch die Verbindung von mystischen Gesängen mit instrumentalen Improvisationen. Wie beim Album "Officium" vom norwegischen Jazz-Saxofonisten Jan Garbarek mit dem britischen Männervokalquartett Hilliard Ensemble: Aus der andächtigen, vom Gesang getragenen Kirchenmusik wird durch die kühlen Saxofonklänge ein immateriell-intellektueller Soundtrack, der eine innere Versenkung ermöglicht.
Zurück zu "Punching The Clown": Das Album erklärt Friedfertigkeit und Mitgefühl zu Idealzuständen, die zwanglos und harmonisch vermittelt werden. Textlich sind neben der assoziativ gebildeten Poesie auch einige sozio-politische Inhalte offen oder verschlüsselt eingebaut worden. Die sakrale Aura der Songs, die mit religiöser Inbrunst vorgetragen werden,
erweckt etwas Tröstliches. Deshalb wirken selbst die melancholischen Passagen nicht
wehmütig, sondern verbreiten warmherzigen, originellen Wohlklang. Vielleicht
waren das die Emotionen, die Kurt Wagner bei der magischen Begegnung mit dem
Gospel-Folk aus dem Autoradio gespürt hat.
Dem OURCULTURE-Magazine verriet Kurt Wagner überdies: "Wir werden demnächst eine weitere Platte veröffentlichen, die genau das ist: die Demos von `Punching the Clown`, nur dass ich meine Stimme als Sänger entfernt und andere Sänger gebeten habe, sie zu singen. Es ist eine simple Idee, aber es ist kein Cover-Song im eigentlichen Sinne." Eventuell geht dann die sinnlich-ehrfürchtige Verführung weiter und erreicht eine weitere Genuss-Dimension.
Kurt Wagner drehte als Promo-Beitrag für "Punching The Clown" die komödiantische Interview-Szene "Joke Country", wo seine Rolle vom Schauspieler Henry Phillips übernommen wurde, der auch die Hauptrolle im Film "Punching The Clown" von 2009 spielte:

Kommentare
Kommentar veröffentlichen